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Solodaris Stiftung

Geschichte

Die Solodaris Stiftung in ihrer heutigen Form ging im Juli 2008 aus der Zusammenlegung des Solodaris Vereins mit den Kantonal Behindertendiensten Solothurn KBDS hervor. Insgesamt können wir auf eine über 100jährige Geschichte zurückblicken. Hier einige Meilensteine auf dem Weg zur heutigen Solodaris Stiftung:

1902 Gründung unter der Bezeichnung "Kantonaler Irrenhilfsverein"
Hauptsächlicher Zweck war die finanzielle Unterstützung von Familien mit betroffenen Menschen
1924 Präsident: Dr. Tramer, Chefarzt Rosegg Solothurn
1933 Startkapital an Freibettenfonds der psychiatrischen Klinik (Freibettenfonds / Zinsertrag für unbemittelte Patienten)
1934 Loslösung von der Oberaufsicht der Kantonalen gemeinnützigen Gesellschaft
1945 Präsident: Dr. med. Otto Briner
1946 Neue Statuten ersetzen die die Statuten von 1902
Zweck: Analog 1902, zusätzlich Förderung des Interesses für die Pflege und Mithilfe bei der Errichtung von Beratungsstellen
1947 Neuer Name: Fürsorgeverein für Gemütskranke
1969 Präsident: Dr. med. Ernst Zoss, Chefarzt psychiatrische Klinik
1973 Neuer Name: Kantonaler Fürsorgeverein für psychisch Behinderte Solothurn (KFV)
Neu: 4 Wohngemeinschaften in Langendorf
1974 2 weitere WG's in Langendorf und Bellach Eintritt SAGIF
1975 1 neue WG in Zuchwil
Zusammenschluss von 7 Institutionen zu SAGIF
1977 75 Jahr-Feier
Neue Statuten ersetzen die Statuten von 1946
1978 Starthilfe Leuelädeli Solothurn, heutige Tagesstätte Biberist
1984 Neuer Name: Kantonaler Fürsorgeverein für psychisch Kranke und Behinderte Solothurn
1986 Eröffnung Sekretariat KFV
Geschäftsleiter: Adolf Mettauer
1988 Präsident: Dr. med. Franz Vadasz, Chefarzt PDKS
1992 Geschäftsleiter: Hans Fink
1995 Eröffnung des Wohnheims Wyssestei (Mitte und Ostseite) und der Beschäftigungsstätte Wyssestei durch die Kantonalen Behindertendienste Solothurn KBDS. Leitung: Alois Kofmel
Eröffnung Sonntagstreff
1998 Eröffnung des Tierparks
Eröffnung der Westseite und offizielle Einweihungsfeier durch Regierungsrat Rolf Ritschard
1999 Neue Statuten ersetzen die Statuten von 1977
Tod Dr. Vadasz, Leitung interim durch Urs Bentz
Präsident: Dr. med. Daniel Bielinski, Chefarzt PDKS
Neue Leitung KBDS: Rolf Neuenschwander
2000 Eröffnung Besuchsdienst
Übername des Wohnheims Ambassador mit 15 Plätzen
2003 Neuer KFV-Geschäftsleiter: Daniel Wermelinger
Feier 100 Jahre Fürsorgeverein
Neuer Name des KFV: Solodaris Verein
2006 Daniel Wermelinger wird Geschäftsführer der KBDS und des Solodaris Vereins
2007 Wohnheim Ambassador wird an das Zentrum Oberwald abgetreten
2008 Eröffnung des erweiterten Tierparks
Gründung der Solodaris Stiftung durch Fusionierung des Solodaris Vereins mit den KBDS
Die Beschäftigungsstätte wird in Wärchstatt Wyssestei umbenannt
Eröffnung der Aussenwohngruppe Tannwald in Olten
Neues Angebot: 5 Wohngemeinschaften mit intensiver Betreuung
2009

Tagesstätte Biberist schliesst sich der Solodaris Stiftung an
IV-Integrationsmassnahmen als Dienstleistung der Wärchstatt
Besuch des Mittwochsmarkt in Solothurn
Inbetriebnahme der Hexenburg als Wohntrainingsgruppe
Eröffnung des Restaurant Pfefferkorn in Solothurn
Per Ende Dezember demissioniert Daniel Bielinski als Präsident der Solodaris Stiftung, seine Nachfolge übernimmt Kilian Bärtschi

2010 Zertifizierungsprozess
WG nos cresco wird in die Solodaris Stiftung integriert
2011

Zertifizierung nach ISO Norm 9001:2008
Im Januar beginnen wir mit der eigenen Wäscherei am neuen Standort Weissensteinstrasse 108
Juli – Einführung neuer Telefonnummer, Loslösung vom kantonalen Netz
Kauf der Liegenschaft Forststrasse in Solothurn, Betrieb von AWG-Plätzen

2012

Ausbau der externen Dienstleistungen innerhalb der Wärchstatt
Fachbereich Integration wird erweitert
Ausbau des Angebotes Aussenwohngruppen

2013

Erweiterung der Produktionsfläche der Wärchstatt
Start des Projektes „Gastfamilien“

2014

Eröffnung des INSOS Ladens HeimArt am Stalden 4
Durchführung einer Fachtagung in unserer Wärchstatt zum Thema Recovery mit der Pro Mente Sana

2015 Zusammenarbeit unserer Gärtnerei mit der Pro Specie Rara
2016 Umsetzung des Projekts Dezentralisierung: Abbau von 14 Wohnheimplätzen zu Gunsten von 20 AWG-Plätzen